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23.07.2009

Rentenüberleitung Ost - Lebensleistung anerkennen

Am 28. Mai 2009 stellte DIE LINKE ein Paket von 17 Anträgen zur Abstimmung. Sie wollte erreichen, dass Ungerechtigkeit und Diskriminierungen der Rentenüberleitung für jetzige undkünftige Rentnerinnen und Rentner endlich aus der Welt kommen. In den folgenden sechs Minuten sehen Sie eine Zusammenfassung der Debatte. www.youtube.de

Die Bundesregierung verspricht ein Gesetz, durch das Rentenkürzungen für die Zukunft ausgeschlossen werden sollen. Das ist eine gute Nachricht rechtzeitig vor dem Wahltag für alle Rentnerinnen und Rentner, aber kein Grund, aus "Dankbarkeit" SPD oder Union zu wählen. Im Gegenteil. Es gibt keine Verabredung aller Parteien, auch nach der Wahl an diesem Gesetz festzuhalten. Die einzige Partei, die Sozialkürzungen grundsätzlich nicht im Programm hat, ist DIE LINKE. mehr

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Aktuelle Pressemeldungen
27. August 2009

Klaus Ernst

Solidarfaktor in der Rente und gesetzlicher Mindestlohn gegen Altersarmut

Änderungen im Rentenrecht und einen gesetzlicher Mindestlohn, der Armutsrenten sicher verhindert, fordert der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst. Er reagiert damit auf die Forderung des Sozialverbands VdK nach... mehr

 
27. Juli 2009

Volker Schneider

LINKE gespannt auf Scholz' Gesetzentwurf zur Altersteilzeit

"Jetzt kann Scholz endlich mal beweisen, ob er sich gegen seine CDU-Kabinettskollegen durchzusetzen kann oder sich wieder unter dem Kabinettstisch verkriechen muss", kommentiert Volker Schneider, rentenpolitischer Sprecher der... mehr

 
26. Juli 2009

Volker Schneider

Rente mit 69 – Vorschläge immer unverschämter

"Statt darüber zu schwadronieren und zu phantasieren, ob Menschen im Jahr 2060 bis 69 arbeiten sollen bzw. müssen, sollte Herr Schlarmann sich besser darauf konzentrieren, wie schon heute die 63- und 64jährigen ganz konkret... mehr